Fahrzeuge für den Verkauf fotografieren: Darauf kommt es an

Wer etwas verkaufen möchte, präsentiert sein Produkt so gut wie möglich. Das ist bei einem Auto nicht anders. Gelungene Fahrzeugaufnahmen zeigen das Auto aus mehreren Perspektiven. Auch das Autohaus darf gezeigt werden, aber nicht prominent. Schließlich geht es nicht um das Ambiente, sondern ein hochwertiges Produkt. 

Welche Infos brauchen Interessenten über kaufrelevante Autos?

Fahrzeugaufnahmen für den Verkauf müssen professionell und seriös wirken, deshalb gehören Personen gehören nicht aufs Bild. Neben Leistungsdaten spielt die Optik eine entscheidende Rolle, denn wer ein Auto erwirbt, kauft auch ein Image, das mit der Marke verbunden ist. Das Fahrzeugbild wird idealerweise als Prozess dargestellt, indem man den Blick des Betrachters von außen nach innen lenkt. Die Linie aller Aufnahmen muss einheitlich sein.

Wie fangen Sie Design und Charakter des Autos optisch ein?

Das Design des Autos eine entscheidender Verkaufsfaktor. Spiegelungen können sehr hinderlich sein, trotzdem sind sie bei klaren Lackoberflächen kaum zu vermeiden. Schnee und Pfützen verstärken negative Effekte. Suchen Sie sich daher einen klaren, trockenen Tag zum Fotografiren aus. Für gute Fotos ist die Tageszeit wichtig. Die Zeit vor Sonnenauf- und Sonnenuntergang ist ideal, denn jetzt ist das Licht natürlich und sanft. Beachten Sie auch die Umgebung. Mit dem richtigen Hintergrund, zum Beispiel ein offenes Feld oder ein geräumiger Parkplatz, lassen sich Spiegelungen deutlich reduzieren. Um Reflexe von Kamera und Stativ zu vermeiden, arbeiten Sie am besten mit Fernauslöser.

Hauptkriterien für perfekte Kfz-Fotos:

  • klare Hintergründe
  • die richtige Tageszeit
  • keine Reflexe
  • eine natürliche Perspektive
  • keine Menschen im Bild
  • sauberer Innenraum

Welche Perspektive ist die richtige?

Die Perspektive ist extrem wichtig, denn sie unterstützt die Wirkung des Bildes. Ob Halbtotale, Vogelperspektive oder Panoramaperspektive macht einen großen Unterschied. Bei Außenaufnahmen empfiehlt sich die Normalperspektive, also die klassische Perspektive, die das Motiv in Augenhöhe darstellt. Bei Innenaufnahmen kommt es auf Details an, die nicht verzerrt dargestellt werden dürfen. Darüber entscheidet der richtige Winkel und Abstand. Vermeiden Sie Weitwinkelaufnahmen, die alles gebogen und unnatürlich erscheinen lassen. 

Äußere und innere Details festhalten

Ein Kaufinteressent möchte möglichst viel über das relevante Auto erfahren. Machen Sie daher unterschiedliche Detailaufnahmen vom Äußeren des Fahrzeugs. Hauptmerkmale wie Karosserieform, Marke, Kühlergrill und Radkonstruktion sind hier wichtig. Achten Sie beim Fotografieren des Innenraums darauf, dass keine privaten Gegenstände im Auto liegen. Der Innenraum muss aufgeräumt und sauber sein. 

Mit wenig Aufwand zu hochwertigen Fahrzeugfotos

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